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DRAGON QUEST XI ist die langerwartete Fortsetzung der weltberhmten Rollenspiel-Reihe von Serienerfinder Yuji Horii, Charakterdesigner Akira Toriyama und Komponist Koichi Sugiyama.Das Spiel folgt der gefahrvollen Reise eines gejagten Helden, der das Geheimnis seines Schicksals mithilfe zahlreicher charmanter Mitstreiter lften muss. DRAGON QUEST XI nimmt Spieler mit auf eine Reise ber mehrere Kontinente und die weite See, auf der sie von einer ominsen Macht erfahren, welche die Welt bedroht. Das Fantasy-Abenteuer erweckt dabei eine riesige, wundervoll detailreiche Welt zum Leben, die perfekt abgestimmte, rundenbasierte Kmpfe und eine fesselnde Geschichte bietet, die Fans wie Neueinsteiger ansprechen wird. Zahllose Nebenmissionen und schtig machende Minispiele bieten Inhalte fr ber 100 Stunden Spielspa. Die Verffentlichung von DRAGON QUEST XI in Europa wird auch mehrere Upgrades und Verbesserungen mit sich bringen, die nicht in der japanischen Original-Version des Spiels enthalten waren, darunter: - Englische Sprachausgabe erweckt die charismatischen Charaktere zum Leben - Drakonische Spielregeln - ein harter Modus, der erfahrenen Spielern zustzliche Herausforderungen bietet - berarbeitete Mens & Benutzeroberflche - grafische Verbesserungen und intuitivere Steuerung - Kameramodus - ermglicht es Spielern, die Aussicht auf die wunderschne Landschaft, die Charaktere und die wilden Monster im Detail zu genieen - Eine neue Sprint-Funktion und viele Verbesserungen, wie optimierte Charakter- und KamerabewegungDie "Edition des Lichts"-Version des Spiels fr PlayStation 4 enthlt "Bittsteller", einen Gegenstand zur Wiederherstellung der MP, "Heiler", einen Gegenstand zur Wiederherstellung der LP und drei "Talentsamen" zum einmaligen Gebrauch, die Spielern einen zustzlichen Talentpunkt verleihen. Review: Perfetto! - Arrivato in anticipo, confezione intatta e ben sigillata, gioco spettacolare. Consigliato!! Review: Ein spiel das um ein vielfaches mehr Wert ist als du dafür bezahlst! - Schon vor 15 Jahren hat mich Dragon Quest verzauber und seit Dragon Quest VIII warte ich auf ein neues, richtiges Rollenspiel der Marke. Wii fuchtelei und ein MMO zählen bei mir nicht. DQ XI ist hammergeil und sieht richtig super aus. Dragon Quest XI ist ein guter Einstieg in die Serie und bietet für Anfänger ein gutes, Story fokussiertes J-RPG während sich erfahrenere Spieler und Fans mit den "Drakonischen Herausforderungen" eine optionale eher klassische Erfahrung anwählen können. Zum Spiel: Wie in den meisten DQ Solo-Rollenspielen steuert ihr einen stummen, namenlosen Protagonisten von etwa 16 Jahren, der entsprechend auch dann kaum Emotionen zeigt, wenn er das Dorf in dem er aufgewachsen bis auf die Grundmauern niedergebrannt vorfindet. Daher ist das ganze Spiel auch ein bisschen Kopfsache. Wer sich darauf nicht einlassen kann oder will, wird sein Erlebnis schmälern. Gut und spaßig ist es dennoch. Außerdem macht das die Serie schon von Anfang an so dass es praktisch ihr Markenzeichen ist. Es erwartet von Spieler eben etwas Vorstellungskraft wie es z.B. auch die Zelda serie macht. Wer Rollenspiele, besonders Dragon Quest kennt, wird den Plot gelegentlich vorhersagen können, gut erzählt wird er trotzdem. Ein ums andere mal hat mich das Game aber total kalt mit unerwartetem und gutem Plot erwischt. Wie in den meisten Übersetzungen hat leider auch DQ XI ein Problem damit, dass manche Namen und Bezeichnung so mies sind, das sich die Zehenägel kräuseln. Das muss aber nicht jeden stören, besonders wenn man nicht die Englischen oder Japanischen Namen gewöhnt ist. Ich hab vorherige Teile bereits in Englisch gespielt da diese lange Zeit keine Übersetzung bekommen haben. Nach den ersten Spielstunden habe ich dennoch das System auf Englisch gestellt, da das Spiel nicht selbst diese Option bietet. Grafisch ist es ein genialer Cel-Shading und ungesehen guter Look und ich liebe ihn. Die Landschaften sind einzigartig und fühlen sich lebendig an. Immer wieder finden sich Grasflächen, polygonale Blumen und anderes in der Landschaft. Nicht einmal hat sich das Gefühl breit gemacht; "Das sind doch die gleichen Grafiken wieder verwertet". Mehr als einmal habe ich ein paar Momente innegehalten und mich einfach umgeschaut. Zugeben muss man aber das man ca. zur Hälfte des Spiels nichts wirklich neues mehr dazu kommt. Die Story führt einen mehrmals durch bekannte Orte, die aber durch neue Monster und kleineren optischen Veränderungen etwas Abwechslung bieten. Die Musik ist ebenfalls großartig. Leider dafür wenige Songstücke die gefallen. Der Nachteil daran ist, dass einem schon einmal auffällt; "Diese Musik läuft doch die ganze Zeit". Und an andere Stelle war die Musik gelegentlich völlig unpassend, wenn man z.B. im Herz eines Vulkans ist und fröhliche Stadtmusik im Hintergrund spielt. Wirklich störend empfand ich das aber erst im Post-game (nach etwa 120 Spielstunden). Es wäre gut gewesen, mehr unterschiedliche Hintergrundmusik zu haben oder zumindest die Geschwindigkeit der Tageszeit, dem Wetter oder der Umgebung angepasst wäre. Die Sprachausgabe hingegen ist eine andere Sache und exklusiv für den westlichen Markt eingespielt. Sie ist ausschließlich Englisch. Sie ist nicht schlecht. Manchmal, besonders bei weiblichen Figuren klingt sie sehr ähnlich und nicht immer passend zur Figur. Wirklich beklagen musste ich mich aber nicht. Die Sprecher für Hauptfiguren machen ihren Job gut. Es gibt 4 Tageszeiten (Morgen, Mittag, Abend und Nacht) und unterschiedliche, sich ändernde Wetterverhältnisse (Wetterkühe FTW) doch im Prinzip ist das Wetter nur Sonne oder Regen. Städte-NPC sind zu Tages- bzw. Nachtzeiten an unterschiedlichen Orten und haben auch mal unterschiedlichen Text. Einen aktiven Tagesablauf gibt es nicht. Normale Gegner laufen sichtbar durch die Gegend und ändern sich auch mal mit der Tageszeit. Kämpfe finden in einer frei begehbaren 3D-Arena statt, die ihre Größe je nach Areal ändert. Auf den Kampfablauf hat dies, so weit ich das sagen kann keine Auswirkung und sind rein Optisch. Gegner die 5 Meter neben mir stehen oder bei denen ich klar den physikalischen Kontakt vermieden habe, treffen mich trotzdem. Auch wenn ich hinter einem Gegner stehe und er eine nach vorne gerichtete Odem-Attacke einsetzt, erleide ich trotzdem Schaden. Die Kämpfe sind übrigens mehr oder minder Rundenbassiert. Weiß nicht wie ich das System am besten bezeichnen soll auch wenn eine Art Leiste, die anzeigt wer jetzt eigentlich wann agiert, wünschenswert gewesen wäre. Dies ist nämlich kaum ersichtlich, zumindest nicht für mich. Zumindest aber wird die Figur die gerade am Zug ist, mit Leuchtaura hervorgehoben und das Statusbild seitlich versetzt angezeigt. Schnell wird man trotzdem mit dem Kampfsystem vertraut und für jedes Partymitglied kann der Faule grundlegende Taktiken wie "Heilen" oder "Keine Magie" voreinstellen. Nicht immer Ratsam aber es funktioniert. Da wir von Gegnern reden, der Unterschied zwischen normalen Gegnern und dem Boss einer Region in Stärke ist manchmal recht groß. So das selbst jemand der Level-Grinded überrascht sein könnte, wie viel Schaden er im Kampf erleidet, obwohl die meisten Gegner schon vor dem Player fliehen, wenn sie ihn sehen. Schwierig oder Unfair würde ich die Bosse aber nicht nennen. Ich würde sogar fast sagen das der normale Modus (ohne Drakonische Einstellungen)der leichteste in der Serie ist Tip: Die Metall-Schleime die besonders viel Erfahrung bringen dafür aber selten sind, schnell fliehen und schwer zu schädigen sind, dennoch kaum HP haben sind gut zum aufleveln. Wenn die ersten auftauchen, hat man jedoch schon Zugriff auf 3 Charaktere die den Metall-Slash lernen könnten, welcher diese meistens trifft und dann 1, 2 Punkte schaden verursacht. Metall-Schleime geben in DQ XI etwa 2x so viel Erfahrung (also etwa 2000 per besiegtem Schleim) wie in den meisten Episoden von VIII und vorher und es scheint leichter sie zu besiegen. Ladezeiten gibt es, sind jedoch unterschiedlich und nur gelegentlich nervig. Wenn ich auch nicht verstehen kann warum in manchen Gebieten das Laden etwas länger dauert aber dann in größeren recht schnell von statten geht. Der Ladescreen gibt dann auch mal ein paar Extra-Infos zu Welt und Figuren oder Spieltipps und verrät recht früh, wie die Heldenparty am Ende aussieht. Die Charaktere sind besonders im ersten Teil des Spiels, nicht so gut entwickelt und ausgebaut wie man es vielleicht aus der Tales of... Reihe kennt und gewohnt ist. Aber nicht einmal fand ich eine Hauptfigur langweilig, bescheuert oder "zu oft gesehen" und auch wenn der Flötenspieler von Manchen als kontrovers betrachtet werden könnte, fand ich ihn besonders amüsant, wenn es auch ein paar Spielstunden gedauert hat. Hauptfiguren sind sympathisch und haben ihren individuellen Charme. Im zweiten Teil des Spiels gibt es etwas mehr an Charakterentwicklung und das trägt gut dazu bei, mehr Sympathie zu wecken. Leider ist es trotzdem nicht genug um für alle Partymitglieder starke Freundschaftsgefühle zu wecken. Das Skill-System zur Charakterindividualisierung ist einfach und gut und kann für etwas Gold beliebig zurückgesetzt werden. So ermutigt das spiel unterschiedliche Skills-Trees auszuprobieren und dem eigenen Spielstil anzupassen. Später bekommen Charaktere eine Erweiterung zu ihren Skill-Trees. Der PEP-Modus is auch ein netter power-boost nach einigen Kämpfen, wenn ich auch nicht wirklich herausgefunden habe ob und wie man ihn manipulieren kann. Tip: eine aufgePEPtes Partymitglied verbraucht den Modus nicht in Kämpfen, wenn es im Backup sitzt. Eine Detailverbesserung im Spiel finde ich besonders gut. In DQ XI kann man In-game nachsehen, welche exakten Kombinationen von Ausrüstungsgegenständen das Kostüm eines Partymitglieds ändern. Crafting, hier mit der "Spaßschmiede für Unterwegs", finde ich immer nervig und verzichtbar. Besonders wenn es darum geht Materialien zu bekommen. Dennoch kann es helfen Geld zu sparen bzw. zu verdienen wenn man sie nutzt. Je länger man sie benutzt desto besser versteht man sie und kann immer wieder die eigene Ausrüstung etwas verbessern. Ich habe mehr Equipment mit der Schmiede gemacht als gekauft aber gekaufte Ausrüstung kann etwas Verbessert werden weshalb es ratsam ist ein bisschen länger nachzudenken was, wann gekauft oder gemacht werden sollte. Das Spiel hat das beste und längste Post-game, das dann aber doch irgendwie kein Post-game ist weil es in der Story ankert, das ich je gespielt habe. Ich verwende gerne viel Zeit auf (J)RPGs. Für das angelegte Geld ist es wirklich viel Spielspaß wie man es sonst kaum noch sieht. Wer DQ kennt, wird es lieben und wer nicht, aber etwas mit Rollenspielen besonders JRPG's anfangen kann oder einsteigen möchte, kann es sich beruhigt kaufen. Auch jemand der noch nie ein Rollenspiel in der Hand hielt, findet hier einen guten ersten Kontakt und wird sicher seine Freude haben. Das Spiel ist deutlich mehr Wert als du dafür bezahlst. Ich hoffe diese Rezession war hilfreich und hat zu einigen Kaufentscheidungen geführt, so das auch in Zukunft neue und mehr DQ Titel lokalisiert werden.
S**O
Perfetto!
Arrivato in anticipo, confezione intatta e ben sigillata, gioco spettacolare. Consigliato!!
C**.
Ein spiel das um ein vielfaches mehr Wert ist als du dafür bezahlst!
Schon vor 15 Jahren hat mich Dragon Quest verzauber und seit Dragon Quest VIII warte ich auf ein neues, richtiges Rollenspiel der Marke. Wii fuchtelei und ein MMO zählen bei mir nicht. DQ XI ist hammergeil und sieht richtig super aus. Dragon Quest XI ist ein guter Einstieg in die Serie und bietet für Anfänger ein gutes, Story fokussiertes J-RPG während sich erfahrenere Spieler und Fans mit den "Drakonischen Herausforderungen" eine optionale eher klassische Erfahrung anwählen können. Zum Spiel: Wie in den meisten DQ Solo-Rollenspielen steuert ihr einen stummen, namenlosen Protagonisten von etwa 16 Jahren, der entsprechend auch dann kaum Emotionen zeigt, wenn er das Dorf in dem er aufgewachsen bis auf die Grundmauern niedergebrannt vorfindet. Daher ist das ganze Spiel auch ein bisschen Kopfsache. Wer sich darauf nicht einlassen kann oder will, wird sein Erlebnis schmälern. Gut und spaßig ist es dennoch. Außerdem macht das die Serie schon von Anfang an so dass es praktisch ihr Markenzeichen ist. Es erwartet von Spieler eben etwas Vorstellungskraft wie es z.B. auch die Zelda serie macht. Wer Rollenspiele, besonders Dragon Quest kennt, wird den Plot gelegentlich vorhersagen können, gut erzählt wird er trotzdem. Ein ums andere mal hat mich das Game aber total kalt mit unerwartetem und gutem Plot erwischt. Wie in den meisten Übersetzungen hat leider auch DQ XI ein Problem damit, dass manche Namen und Bezeichnung so mies sind, das sich die Zehenägel kräuseln. Das muss aber nicht jeden stören, besonders wenn man nicht die Englischen oder Japanischen Namen gewöhnt ist. Ich hab vorherige Teile bereits in Englisch gespielt da diese lange Zeit keine Übersetzung bekommen haben. Nach den ersten Spielstunden habe ich dennoch das System auf Englisch gestellt, da das Spiel nicht selbst diese Option bietet. Grafisch ist es ein genialer Cel-Shading und ungesehen guter Look und ich liebe ihn. Die Landschaften sind einzigartig und fühlen sich lebendig an. Immer wieder finden sich Grasflächen, polygonale Blumen und anderes in der Landschaft. Nicht einmal hat sich das Gefühl breit gemacht; "Das sind doch die gleichen Grafiken wieder verwertet". Mehr als einmal habe ich ein paar Momente innegehalten und mich einfach umgeschaut. Zugeben muss man aber das man ca. zur Hälfte des Spiels nichts wirklich neues mehr dazu kommt. Die Story führt einen mehrmals durch bekannte Orte, die aber durch neue Monster und kleineren optischen Veränderungen etwas Abwechslung bieten. Die Musik ist ebenfalls großartig. Leider dafür wenige Songstücke die gefallen. Der Nachteil daran ist, dass einem schon einmal auffällt; "Diese Musik läuft doch die ganze Zeit". Und an andere Stelle war die Musik gelegentlich völlig unpassend, wenn man z.B. im Herz eines Vulkans ist und fröhliche Stadtmusik im Hintergrund spielt. Wirklich störend empfand ich das aber erst im Post-game (nach etwa 120 Spielstunden). Es wäre gut gewesen, mehr unterschiedliche Hintergrundmusik zu haben oder zumindest die Geschwindigkeit der Tageszeit, dem Wetter oder der Umgebung angepasst wäre. Die Sprachausgabe hingegen ist eine andere Sache und exklusiv für den westlichen Markt eingespielt. Sie ist ausschließlich Englisch. Sie ist nicht schlecht. Manchmal, besonders bei weiblichen Figuren klingt sie sehr ähnlich und nicht immer passend zur Figur. Wirklich beklagen musste ich mich aber nicht. Die Sprecher für Hauptfiguren machen ihren Job gut. Es gibt 4 Tageszeiten (Morgen, Mittag, Abend und Nacht) und unterschiedliche, sich ändernde Wetterverhältnisse (Wetterkühe FTW) doch im Prinzip ist das Wetter nur Sonne oder Regen. Städte-NPC sind zu Tages- bzw. Nachtzeiten an unterschiedlichen Orten und haben auch mal unterschiedlichen Text. Einen aktiven Tagesablauf gibt es nicht. Normale Gegner laufen sichtbar durch die Gegend und ändern sich auch mal mit der Tageszeit. Kämpfe finden in einer frei begehbaren 3D-Arena statt, die ihre Größe je nach Areal ändert. Auf den Kampfablauf hat dies, so weit ich das sagen kann keine Auswirkung und sind rein Optisch. Gegner die 5 Meter neben mir stehen oder bei denen ich klar den physikalischen Kontakt vermieden habe, treffen mich trotzdem. Auch wenn ich hinter einem Gegner stehe und er eine nach vorne gerichtete Odem-Attacke einsetzt, erleide ich trotzdem Schaden. Die Kämpfe sind übrigens mehr oder minder Rundenbassiert. Weiß nicht wie ich das System am besten bezeichnen soll auch wenn eine Art Leiste, die anzeigt wer jetzt eigentlich wann agiert, wünschenswert gewesen wäre. Dies ist nämlich kaum ersichtlich, zumindest nicht für mich. Zumindest aber wird die Figur die gerade am Zug ist, mit Leuchtaura hervorgehoben und das Statusbild seitlich versetzt angezeigt. Schnell wird man trotzdem mit dem Kampfsystem vertraut und für jedes Partymitglied kann der Faule grundlegende Taktiken wie "Heilen" oder "Keine Magie" voreinstellen. Nicht immer Ratsam aber es funktioniert. Da wir von Gegnern reden, der Unterschied zwischen normalen Gegnern und dem Boss einer Region in Stärke ist manchmal recht groß. So das selbst jemand der Level-Grinded überrascht sein könnte, wie viel Schaden er im Kampf erleidet, obwohl die meisten Gegner schon vor dem Player fliehen, wenn sie ihn sehen. Schwierig oder Unfair würde ich die Bosse aber nicht nennen. Ich würde sogar fast sagen das der normale Modus (ohne Drakonische Einstellungen)der leichteste in der Serie ist Tip: Die Metall-Schleime die besonders viel Erfahrung bringen dafür aber selten sind, schnell fliehen und schwer zu schädigen sind, dennoch kaum HP haben sind gut zum aufleveln. Wenn die ersten auftauchen, hat man jedoch schon Zugriff auf 3 Charaktere die den Metall-Slash lernen könnten, welcher diese meistens trifft und dann 1, 2 Punkte schaden verursacht. Metall-Schleime geben in DQ XI etwa 2x so viel Erfahrung (also etwa 2000 per besiegtem Schleim) wie in den meisten Episoden von VIII und vorher und es scheint leichter sie zu besiegen. Ladezeiten gibt es, sind jedoch unterschiedlich und nur gelegentlich nervig. Wenn ich auch nicht verstehen kann warum in manchen Gebieten das Laden etwas länger dauert aber dann in größeren recht schnell von statten geht. Der Ladescreen gibt dann auch mal ein paar Extra-Infos zu Welt und Figuren oder Spieltipps und verrät recht früh, wie die Heldenparty am Ende aussieht. Die Charaktere sind besonders im ersten Teil des Spiels, nicht so gut entwickelt und ausgebaut wie man es vielleicht aus der Tales of... Reihe kennt und gewohnt ist. Aber nicht einmal fand ich eine Hauptfigur langweilig, bescheuert oder "zu oft gesehen" und auch wenn der Flötenspieler von Manchen als kontrovers betrachtet werden könnte, fand ich ihn besonders amüsant, wenn es auch ein paar Spielstunden gedauert hat. Hauptfiguren sind sympathisch und haben ihren individuellen Charme. Im zweiten Teil des Spiels gibt es etwas mehr an Charakterentwicklung und das trägt gut dazu bei, mehr Sympathie zu wecken. Leider ist es trotzdem nicht genug um für alle Partymitglieder starke Freundschaftsgefühle zu wecken. Das Skill-System zur Charakterindividualisierung ist einfach und gut und kann für etwas Gold beliebig zurückgesetzt werden. So ermutigt das spiel unterschiedliche Skills-Trees auszuprobieren und dem eigenen Spielstil anzupassen. Später bekommen Charaktere eine Erweiterung zu ihren Skill-Trees. Der PEP-Modus is auch ein netter power-boost nach einigen Kämpfen, wenn ich auch nicht wirklich herausgefunden habe ob und wie man ihn manipulieren kann. Tip: eine aufgePEPtes Partymitglied verbraucht den Modus nicht in Kämpfen, wenn es im Backup sitzt. Eine Detailverbesserung im Spiel finde ich besonders gut. In DQ XI kann man In-game nachsehen, welche exakten Kombinationen von Ausrüstungsgegenständen das Kostüm eines Partymitglieds ändern. Crafting, hier mit der "Spaßschmiede für Unterwegs", finde ich immer nervig und verzichtbar. Besonders wenn es darum geht Materialien zu bekommen. Dennoch kann es helfen Geld zu sparen bzw. zu verdienen wenn man sie nutzt. Je länger man sie benutzt desto besser versteht man sie und kann immer wieder die eigene Ausrüstung etwas verbessern. Ich habe mehr Equipment mit der Schmiede gemacht als gekauft aber gekaufte Ausrüstung kann etwas Verbessert werden weshalb es ratsam ist ein bisschen länger nachzudenken was, wann gekauft oder gemacht werden sollte. Das Spiel hat das beste und längste Post-game, das dann aber doch irgendwie kein Post-game ist weil es in der Story ankert, das ich je gespielt habe. Ich verwende gerne viel Zeit auf (J)RPGs. Für das angelegte Geld ist es wirklich viel Spielspaß wie man es sonst kaum noch sieht. Wer DQ kennt, wird es lieben und wer nicht, aber etwas mit Rollenspielen besonders JRPG's anfangen kann oder einsteigen möchte, kann es sich beruhigt kaufen. Auch jemand der noch nie ein Rollenspiel in der Hand hielt, findet hier einen guten ersten Kontakt und wird sicher seine Freude haben. Das Spiel ist deutlich mehr Wert als du dafür bezahlst. Ich hoffe diese Rezession war hilfreich und hat zu einigen Kaufentscheidungen geführt, so das auch in Zukunft neue und mehr DQ Titel lokalisiert werden.
K**A
Bad product
The CD case is broken and the disc has scratches
R**E
Ein charmant-episches Abenteuer
Mit Dragon Quest ist es bei mir immer so ne Sache. Die fünf Titel die ich vor Teil XI gespielt habe (IV, V, VII, VIII und IX) waren entweder Hit oder Miss. Teil V und VIII sind herausragende Spiele wie ich finde, bei den anderen Teilen habe ich irgendwann die Muße und den Faden verloren (wobei ich meine Teil IV zu Ende gebracht zu haben…). Grundsätzlich bietet die DQ-Reihe durch die Bank weg genau das was ich als leidenschaftlicher Anhänger des klassischen J-RPG so schätze und liebe nebst den Klischees. Ich habe Teil XI noch nicht zu Ende gebracht, bin aber total hin und weg von dem Titel. Denn auch wenn die Story vom auserwählten Lichtbringer und seinen Mitstreitern, die gegen die drohende Finsternis ankämpfen, wahrlich nicht die originellste ist- die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird, die vielen kleinen und schönen Nebenplots, die absolut liebenswerten Figuren die super ausgestaltete und glaubwürdige Persönlichkeiten haben, der tolle Humor, die wunderschöne Welt und manch unerwartete Wendung machen all die Klischees wieder wett. Es ist im Falle von Dragon Quest XI das überzeugende Gesamtpaket das dich etliche Stunden zu fesseln vermag. Hinzu kommt ein solides, spaßiges Gameplay. In bekannter J-RPG-Manier stapft man entweder zu Fuß, zu Ross oder per Schiff durch die wirklich atemberaubend schöne Oberwelt. Diese ist zwar recht groß- teilt sich aber in viele abwechslungsreiche und überschaubare Gebiete. Man fühlt sich nie erschlagen. Dabei schlachtet man sich durch zahllose, rundenbasierte Kämpfe gegen die kultigsten umherstreifenden Monster ever, heimst emsig Erfahrungspunkte ein um die Crew aufzuleveln und um Kohle zu verdienen, welche man in den vielseitigen, lebendigen Städten für neues Equipment ausgeben kann. Netterweise streifen die Monster sichtbar auf der Weltkarte umher, womit man nicht mit lästigen Zufallskämpfen zugespammt wird. Ein Trend der zumindest mir zusagt, da dies tatsächlich oftmals ein leichter Abturner sein kann. Hier kann man den Monsterhorden aber relativ leicht ausweichen und ihnen, selbst wenn sie einem hinterherhetzen, gut entkommen. Je nachdem wie hoch man gelevelt ist fliehen die Biester auch von sich aus. Natürlich lohnt es immer sich in die Horden zu stürzen. Zum einen machen die Kämpfe Laune, zum anderen wird ansonsten das Geld irgendwann knapp und Bosse unbezwingbar. Neben den rudimentären Angriffsmustern, freischaltbaren Attacken und Zaubern gibt es noch den Pep-Modus, welcher sämtliche Werte einer Figur temporär boostet und es ermöglicht mächtige Gruppenattacken vom Stapel zu lassen, oder Defensivzauber zu wirken. Diese sind schön in Szene gesetzt, können bei Bedarf aber auch gescipped werden. Jeder Charakter bringt seine speziellen Fähigkeiten und Werte mit. Niemand wirkt pointless oder redundant. Auch wenn einige Kämpfer dieselben Waffen führen, und damit einhergehend selbige Moves und Zauber wirken lassen können, so gibt es dennoch völlig individuelle Fähigkeiten die allein einem bestimmten Charakter vorbehalten sind. Nach jedem Level-Up wird man mit Fähigkeitspunkten belohnt, welche man auf einem Skill-Brett verteilen kann um neue Attacken, Zauber oder Spezialfähigkeiten freizuschalten. So kann man manchen Charakter auch auf eine bestimmte Waffe spezialisieren. Die mannigfaltigen Statuspunkte kann man zudem mit allerhand Items verbessern. Ein Lebenssamen erhöht die Lebenspunkte, ein Flinksamen die Flinkheit, ein Magisamen wiederum die Magie, usw. Speichern kann man nach wie vor nur an bestimmten Speicherpunkten, wie Kirchen in Städten und Dörfern und Herbergen- oder an Campingplätzen auf der Weltkarte. Das ist wie ich finde ein eher lästiger Makel, da es frustrierend ist zwei Stunden durchzuspielen, dann aber unversehens doch mal ins Gras beißt. Zwar wird das Spiel recht häufig automatisch zwischengespeichert, das nützt dennoch wenig wenn dies ebenfalls vor etlichen Level-Ups war. Wobei man dem Spiel aber wiederum zu Gute halten muss dass alle Speicherpunkte recht fair gesetzt sind und man selten solche Probleme hat. Trotzdem wäre es schön wenn sich Square Enix für die Speichermechanik beim fernen Nachfolger was Neues überlegt. Zudem hat man nun anhand eines Crafting-Systems die Möglichkeit eigene Ausrüstung zu schmieden. So kann man durch allerhand Rezepte, welche sich in etlichen Bücherregalen oder Truhen versteckt halten, im Laufe seines Abenteuers mächtige Waffen und Rüstungen schmieden. Vorausgesetzt man besitzt zudem noch die passenden Materialien, welche man entweder durch das Herumstöbern auf der Oberwelt oder nach Bezwingen diverser Monster einheimsen kann. Das Schmieden selbst ist als kleines Minigame aufgezogen, was man mögen kann oder auch nicht. Es ist keine allzu komplizierte oder langwierige Affäre. Und grundsätzlich lohnt sich das Schmieden auch, da zum einen am Geld gespart wird das ansonsten in den Läden oftmals schneller verprasst wird als man gucken kann und zum anderen kann man seine selbst erstellte Ausrüstung nochmal verbessern. Manche Rüstungssets kann man zudem NUR auf diesem Wege erhalten. Collectables gibt es en masse. Vor allem in Form von Mini-Medaillen, die jedem Fan der Reihe ein Begriff sein dürften. Diese sind überall verstreut und lassen sich gegen coole Überraschungsgegenstände eintauschen. Hinzu kommen etliche Nebenmissionen, die jedoch in klassischer J-RPG-Manier etwas fad gestaltet sind (töte dieses und jenes Monster, sammle dies und jenes ein, führe diese und jene Attacken bei Monster X aus), sich aber öfters lohnen. Zumal diese eben immer optional bleiben. Man kann diese auch gepflegt ignorieren. Wie bereits angedeutet ist die Grafik unglaublich schön. Jede Umgebung, jede Stadt ist gespickt mit endlosen, liebevollen Details. Man hat den Eindruck eine lebendig gewordene Anime-Welt zu bereisen. Das Artdesign des Spiels ist zudem einfach wundervoll. Wer Akira Toriyama`s Stil mag, bzw. ein Dragon Ball-Fanatiker ist wird sowohl das Charakterdesign als auch das aberwitzige Monsterdesign lieben. Einfach sehr unique und liebenswert. Wo kann man sonst solch witzige und einfallsreiche Monster bestaunen? Der Cel-Shading-Style gibt den Charakteren nochmal eine Extraportion Tiefe. Die Animationen sind butterweich und sind mit so viel Liebe und Hingabe erstellt worden das einem das Herz aufgeht. Manchmal kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen wenn eine Monsterhorde in einer Reihe vor der Heldengruppe steht. Die etlichen Bewegungsabläufe und sogar die Sterbe-Animationen haben dermaßen Witz und Charme das es eine wahre Freude ist auf neue Monstertypen zu stoßen. Wobei zugegebenermaßen auch hier viel recycelt wird und im späteren Spielverlauf bekannten Monstern einfach ein neuer Farbanstrich und höhere Level verpasst wurden. Auch recht typisch für das Genre. Absolut superb ist der englische Voice-Cast. Alle Sprecher sind super gewählt und in top „Spiel“-Laune. Typisch Dragon-Quest hat jede Location ihren speziellen Dialekt, welcher sich viel an der realen Welt ein Vorbild nimmt. So hört und liest man u.a. französische, italienische oder sächsische Akzente. Ein charmanter Running Gag der Serie. Was man hingegen bemängeln kann ist die deutsche Lokalisation. Die englischen Texte wurden zwar ganz gut ins Deutsche rübergebracht. Allerdings hat man die Namen der Figuren überwiegend komplett verändert. Warum das so gehandhabt wurde kann ich nicht sagen. Es ist nur seltsam wenn die Figuren „Robert“ rufen und in der Textbox unten „Bodo“ steht. Obwohl es oft sehr dramatische und direkt tragische Wendungen gibt, allzu ernst nimmt sich das Spiel nie. Der Humor erinnert tatsächlich relativ oft an Dragon Ball (Puff-Puff, lüsterne alte Böcke, Schmuddel-Heftchen). Einerseits hat man ein märchenhaftes Fantasy-Setting, andererseits sieht man dann jedoch Bunny-Girl-Outfits, bebrillte Figuren und manche Städte haben sogar Strom. DQ ist daher eher dem Nonsens zugeneigt. Aber auch das spielt mehr dem Charme dieser Serie zu. Charmant und nostalgisch sind einige der Soundeffekte. Etliche Geräusche gibt es schon seit 30 Jahren in den Spielen zu hören. Was jedoch Koichi Sugiyama`s Musik angeht… Nunja. Auch Sugiyama ist seit Anbeginn der Reihe dabei. Er ist wie Toriyama nicht von der Serie wegzudenken. Seine Melodien sind i.d.R. schön und gehen ins Ohr. ABER, aus rechtstreitigen Gründen hat es Sugiyama verhindert dass der orchestrale Score für das Spiel genutzt werden konnte. Das hat zur Folge dass man einen extrem abgespeckten, klanglich im MIDI-Format gehaltenen Spielesoundtrack zu hören bekommt. Und dieser ist extrem nervig. Manche Fans halten dem zu Gute das dies auch eine Form der Nostalgie sei- aber come on, really? Dann könnte man das Spiel auch optisch auf dem Stand von vor 30 Jahren belassen. Zumal es bereits DQ-Titel mit vollorchestrierter Musik gegeben hat. Selbst Spiele die auf Nostalgie getrimmt sind, wie bspw. Octopath Traveler oder Bravely Default haben unglaubliche, mit Live-Orchester eingespielte Scores. Für manche ist das nicht wirklich ein Kritikpunkt. Für mich als Fan des Videospielmusik-Genres hingegen schon. Zumal seine Musik sich selbst in seiner symphonischen Variante (die es tatsächlich zu kaufen gibt) einfach zu beliebig anhört. Klar gibt es die bekannten DQ-Themen wie die legendäre Overtüre, aber wirklich neues was herausstünde gibt es nicht. Mancher Track ist direkt unpassend gewählt. Zumal es immer dieselben Stadt -und Dungeon-Themes zu hören gibt. Wenn ich dann ein Octopath Traveler zum Vergleich nehme, welches einen so vielseitigen und abwechslungsreichen Score hat verblasst Sugiyama’s Musik zu Teil XI einfach. Was mir sonst nicht zugesagt hat: Auch eine Tradition, wenn auch nicht nur ausschließlich auf DQ bezogen, ist der stumme Protagonist. Ich habe vor kurzem erst Red Dead Redemption 2 und davor zum wiederholten Male The Witcher 3 gezockt. Klar kann man diese nicht unbedingt mit DQ und dem J-RPG-Genre vergleichen. Aber wenn man bedenkt wie charismatisch und badass Arthur Morgan und Geralt von Riva sind und man dann diesen sterbenslangweiligen, stereotypen Anime-Milchbubi vorgesetzt bekommt der null Persönlichkeit hat und zu keiner Diskussion in irgendeiner Form etwas beizutragen hat, ist das doch sehr unbefriedigend. Klar, die Entwickler sagen dir das DU und DU allein dieser Charakter bist. Daher kann man diesen Charakter nicht scripten… Ich kann mich aber wenig mit dem stummen, nahezu emotions -und teilnahmslosen Kiddie identifizieren. Ähnlich wie in Pokémon, mit dem ständig blöde grinsenden Avatar. Einfach Meeeeh. Wenn man bedenkt wieviel Charisma Veronika oder Erik oder Hendrik haben. Ich hätte mir gewünscht Hendrik zu zocken. Ironischerweise, wenn die Figur an seine Kindertage zurück denkt spricht der Charakter in seinen Erinnerungen plötzlich doch… Doch das wirkt dann so als hätte man eine völlig andere Person vor sich. Das Dungeon-Design könnte noch etwas besser sein. Andererseits habe ich in der Richtung in den letzten Jahren schlimmeres gesehen (FFXV, Octopath Traveler, Bravely Default und Second). Knackige Rätseleinlagen aller Zelda oder Golden Sun sind hier aber Fehlanzeige. Die Steuerung ist im Großen und Ganzen okay. Nur im „Renn“-Modus steuert sich der Held etwas ungenau. Das ist aber nur ein wirklich minimaler Kritikpunkt meinerseits. Auch ein kleiner Kritikpunkt, wenn auch nicht für mich, ist der Schwierigkeitsgrad. Das Spiel wird selten fordernd. Tatsächlich habe ich stets das Gefühl overpowered zu sein. Besuche ich einen neuen Abschnitt auf der Karte so nehmen die meisten Monster schon reis aus. Den Schwierigkeitsgrad kann man aber auch einstellen. Zumal es noch einen superschweren Modus gibt. Andererseits habe ich es gerne voranzukommen und nicht schon von Allerweltsmonstern behindert zu werden. Aber das ist ja jedem Spieler selbst überlassen. Fazit: Das wahrlich schöne an Dragon Quest XI ist das man ein nicht nur extrem charmantes und episches Abenteuer bekommt… man hat auch ein extrem zufriedenstellend KOMPLETTES Erlebnis. Keine zusätzlichen DLCs, keine Minitransaktionen für zusätzliche Outfits oder so ein Quatsch. Man bekommt einfach viel Inhalt für sein Geld. V.a. wird man nach dem Ablauf der Credits nochmal krass überrascht. Wenn ich da an den hauseigenen Konkurrenten Final Fantasy denke welcher sich hiervon mal was abschauen könnte, werde ich doch leicht wehmütig. Selbst wenn man noch nie ein DQ gespielt hat, wird einem das Spiel als J-RPG-Fan doch recht bekannt vorkommen. Ich finde zudem dass dieser Titel auch den besten Einstieg für die Reihe bietet, wenn nicht sogar für das Genre selbst. Nicht nur wegen der optischen Makellosigkeit, sondern allgemein vom Flow der Story, dem Schwierigkeitsgrad (den zugegebenermaßen alteingesessene Fans eher unterfordern dürfte) und der bislang sympathischsten Heldengruppe her ist dies ein Titel welchen man schnell ins Herz schließt. Wenn man ohnehin eine Schwäche für J-RPGs mitbringt ist dies sogar ein Pflichttitel. Es ist beileibe kein perfektes Spiel. Es hat wie jedes Spiel seine Macken. Aber man merkt wieviel Herzblut in dieses Game gesteckt wurde. Daher sehe ich diesen Part der Reihe als Hit und empfehle ihn mit fünf dicken Königsschleimen… ähm, Sternen!
L**O
Sognante, fiabesco e bellissimo da vedere
Bellissimo gioco, per grandi e piccini. Sembra una frase fatta, ma è così. Un atmosfera fiabesca, mai violento ma profondo, ambientazioni che prendono spunto da un po' tutto il nostro mondo e una storia di formazione Fantasy classica. Grafica al top, ricorda molto Dragonball (il disegnatore è lo stesso) Consigliatissimo
Trustpilot
3 days ago
4 days ago